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Werden auch Aisling genannt.

In den Traumbergen gibt es unendlich viele kleine, eigenartige Lebewesen. Viele davon sind die kleineren Träume und Alpträume, wie man sie auf der Darstellung sieht. Sie sind geisterhafte Gestalten, die leicht leuchten und nur unter speziellen Umständen berührt werden können. Sie können sich von selbst "begreifbar" machen (so wie es eigentlich alle Träumchen tun), aber die meisten Alpträumchen wollen nicht berührt werden, weshalb es spezielle Alptraumfänger/-wärter/-hüter etc gibt, die die Gabe besitzen, die kleinen Biester auch so anzufassen und einzufangen. Alle anderen brauchen dafür spezielle Armbänder oder Handschuhe.

Unterschiede von Träumchen und Alpträumchen Edit

Zu unterscheiden sind sie anhand von Form und Farbigkeit.

Träumchen haben auf dem Kopf in der Regel nur einen Kringel (manchmal aber auch mehrere [3+], nie aber zwei), der immer so gewachsen ist, dass er wie eine Frisur wirkt und auch immer rund und kantenlos ist. - Sie haben freundliche, rundlichere Augen, deren Pupille dunkel und deren Sclera (Sclera=Augenweiß) hell ist. - Ihre Farbe verläuft von kräftig/dunkler (innen) nach blass (außen). - Farben: Blauschattierungen (Türkis-, Blau-, Lilatöne)


Alpträumchen dagegen haben den Farbverlauf genau aundersrum, von außen (dunkler) nach innen heller werdend. - Ihre Augen sind spitzer und ihr Blick oft unheilvoll, böse oder verschmitzt. Die Pupillen sind hell und die Sclera schwarz. - Auf dem Kopf haben sie meist zwei Kringel (in seltenen Fällen auch mehr, aber nie nur einen), die oft eher wie kleine Antennen wirken (=länger sind, befinden sich nicht direkt am Kopf). Außerdem sind diese eckiger und zackiger als die der Träumchen. - Farben: Gelbschattierungen (Orange-, Gelb-, Grüntöne (mehr gelblich als grünlich))

Entwicklungsstufen Edit

Träumchen und Alpträumchen haben mehrere, teilweise fließend ineinander übergehende Entwicklungsstufen.

1. Traumbabys Die Traummütter erschaffen kleine, leicht leuchtende, von der Form her noch unstete Wesen. Im frühesten Stadium sind sie fast nur kugelig, werden mit der Zeit aber etwas größer und bekommen wellige Umrisse. Nach und nach bilden sich die Gliedmaßen heraus und verfestigen ihre Form. Um zu wachsen halten sie sich stets in der Nähe der Mütter auf, denn deren Licht, Wärme und Liebe ist, was sie dafür benötigen. Je öfter, länger und näher sie bei ihnen sind, desto schneller wachsen sie auch. Es kann also vorkommen, dass Lichtwesen, die am gleichen Tag geschaffen wurden zu verschiedenen Zeiten "ausgewachsen" sind.


2. Träumchen und Alpträumchen Eigenschaften sind oben beschrieben. Die meisten Lichtwesen haben als Träumchen oder als Alpträumchen ihre endgültige Gestalt gefunden und bringen in dieser Form Schlaf und Träume über die Welt. Was sie bringen ist nie außerordentlich spezifisch, sondern eher vage. Ein Träumchen bringt zB ruhigen Schlaf, ein positives Gefühl oder gibt den Anstoß für einen positiven Traum. Alpträumchen hingegen können das Einschlafen verzögern, für unsteten Schlaf sorgen oder negative Gefühle im Schlaf hervorrufen. Beide können ihre Wirkung aufheben. Kommt ein Träumchen zu jemandem, der vorher von einem Alpträumchen besucht wurde, kann er die negativen Gefühle durch seine eigene Magie aufheben. Das endet dann meist in einem traumlosen Schlaf und der Träumer fühlt sich am Morgen oftmals etwas matschig.

Träumchen und Alpträumchen haben eine begrenzte Lebenszeit, sobald sie anfangen ihren Aufgaben/ihrer Bestimmung nachzugehen.  Niemand weiß genau, wie lange diese Zeitspanne ist.


3. Träume und Alpträume Einige Träumchen und Alpträumchen wachsen weiter. Sie haben noch mehrere weitere Entwicklungsstufen, leben länger und besitzen mehr Magie. Die nächste Entwicklungsstufe unterscheidet sich vom Äußerlichen nicht sehr extrem von der vorigen. Die kleineren Träume und Alpträume sind etwas gewachsen und haben längere Gliedmaßen. Vor allem heben sie sich durch ihre Kräfte voneinander ab. Je nachdem, was sie geprägt hat, unter welchen Umständen sie sich entwickelt haben oder was sie in ihrer Träumchenzeit besonders fasziniert und beeinflusst hat entwickeln sie Spezifikationen und Fähigkeiten die weit über die Kräfte der kleineren hinausgehen.

Einige wunderschöne Beispiele hat Karen Dierks entworfen an denen man die jeweiligen Kräfte sehr gut erkennen kann. Diese finden sich in den nebenliegenden Grafiken.

Auch andere uns bekannte, immer wiederkehrende Traumarten gibt es. Paranoiaträume, Angstträume diverser Arten, Liebesträume... usw

Einige wenige dieser Wesen wachsen noch weiter und können für Menschen sowie Daoine verheerende Folgen haben. In ferner Vergangenheit, als Alpträume noch nicht festgehalten wurden, kam es durchaus vor, dass schonmal jemand wahnsinnig wurde oder der Traum in die Realität überging . . .



Es gibt noch eine weitere Möglichkeit der Entstehung von Alpträumen, doch die werde ich erst später weiter ausführen. [evtl Spoilergefahr]

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